barometer | cityfor2
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Details
- Bewertung
- 3,3
- Version
- 2.0.17
- Entwickler
- PMD Agentur & M-Verlag
Wer gern spontan essen geht, kennt das Problem: Gutscheine sind oft verstreut, lokale Angebote schwer zu vergleichen und viele Aktionen wirken nur beim ersten Öffnen interessant. Genau hier setzt barometer | cityfor2 an. Die kostenlose App aus der Kategorie Essen & Trinken verbindet einen lokalen Gutschein-Gedanken mit dem Namen „cityfor2“ und richtet sich damit vor allem an Menschen, die ihre Stadt gern zu zweit entdecken möchten.
Ich habe die App nicht als allgemeines Restaurantverzeichnis betrachtet, sondern als Begleiter für konkrete Ausgehentscheidungen: Was lohnt sich heute, welcher Gutschein passt zu einem gemeinsamen Essen und bleibt die Anwendung auch nach den ersten neugierigen Tagen nützlich? Mein Eindruck ist gemischt, aber durchaus interessant. Die App kann im richtigen Umfeld einen festen Platz auf dem Smartphone bekommen. Sie lebt allerdings davon, dass in der eigenen Stadt genügend passende Angebote vorhanden sind und man sich angewöhnt, vor dem Ausgehen kurz nachzusehen.
Der erste Eindruck: schnell verständlich, aber stark vom eigenen Ort abhängig
Der Einstieg ist grundsätzlich leicht verständlich. Der Store-Slogan „Meine Stadt. Meine Gutscheine.“ erklärt besser als viele Funktionslisten, worum es geht: nicht um eine bundesweite Sammlung beliebiger Rabattcodes, sondern um einen lokalen Nutzen. Das ist ein wichtiger Unterschied zu klassischen Gutscheinportalen, bei denen man sich durch überregionale Händler, abgelaufene Aktionen oder Angebote kämpfen kann, die für den eigenen Alltag keine Rolle spielen.
Gerade in der ersten Woche entsteht der Reiz durch die Aussicht, etwas in der näheren Umgebung zu entdecken. Ich würde die App deshalb nicht nur dann öffnen, wenn ich bereits ein bestimmtes Restaurant im Kopf habe. Spannender ist der umgekehrte Weg: Man schaut vor einem Treffen hinein und lässt sich von den verfügbaren Möglichkeiten inspirieren. Für ein Paar, zwei Freunde oder einen gemeinsamen Abend mit einem Familienmitglied kann das die Entscheidung deutlich vereinfachen.
Die Bezeichnung cityfor2 deutet dabei auf einen klaren Anwendungsfall hin: gemeinsame Erlebnisse statt isolierter Einzelkäufe. Das macht die App sympathischer als eine reine Rabattablage. Ein Gutschein ist schließlich nicht automatisch wertvoll, nur weil er Geld spart. Er muss zu einem realistischen Plan passen, zeitlich nutzbar sein und bei zwei Personen einen echten Unterschied machen.
Die Anwendung stammt von PMD Agentur & M-Verlag. Sie wurde am 17. Oktober 2022 veröffentlicht und liegt inzwischen in Version 2.0.17 vor. Für die Installation genügt ein Gerät ab Android 7.0. Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ passt zum unproblematischen Charakter der App: Es geht um lokale Angebote und Gastronomie, nicht um Inhalte, die eine besondere Altersprüfung voraussetzen.
Die Sichtbarkeit im Store ist ordentlich. barometer | cityfor2 kommt auf über 50.000 Installationen, dazu auf einen Durchschnitt von 3,3 bei 117 Bewertungen und 79 Rezensionen. Diese Zahlen lese ich nicht als Qualitätsurteil allein, sondern als Hinweis darauf, dass die App bereits von einer überschaubaren, aber realen Nutzerschaft ausprobiert wurde. Der eher mittlere Durchschnitt passt zu meinem Eindruck: Die Idee ist nachvollziehbar, der tatsächliche Wert hängt aber stark davon ab, wie gut die lokale Auswahl gepflegt und für den eigenen Alltag relevant ist.
So würde ich die App in der ersten Woche nutzen
Ich würde nicht sofort jeden Gutschein speichern oder jede verfügbare Aktion durchgehen. Sinnvoller ist ein kurzer Test mit einer konkreten Verabredung. Angenommen, ich möchte am Freitag mit einer Freundin essen gehen. Dann prüfe ich zunächst, ob es in meiner Stadt ein passendes Angebot gibt, ob die Bedingungen zu unserem Plan passen und ob der mögliche Vorteil den zusätzlichen Blick in die App rechtfertigt.
Dieser kleine Ablauf zeigt schnell, ob die Anwendung zum eigenen Verhalten passt. Wer ohnehin regelmäßig lokale Restaurants besucht und offen für neue Ziele ist, bekommt einen praktischen Anlass zum Stöbern. Wer dagegen immer im selben Lokal isst oder ausschließlich über bekannte Lieferdienste bestellt, wird vermutlich weniger entdecken. Die App ersetzt keine persönliche Lieblingsliste. Ihre Stärke liegt eher darin, aus einem normalen Treffen eine Gelegenheit zum Ausprobieren zu machen.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil liegt darin, dass der Gutschein vor der eigentlichen Entscheidung ins Spiel kommt. Bei vielen Rabattdiensten sucht man erst nach einem Produkt und prüft danach, ob ein Code funktioniert. Hier kann der lokale Gutschein selbst zum Ausgangspunkt des Abends werden. Das spart nicht zwingend viel Geld, kann aber die Planung verändern: Statt lange über das Ziel zu diskutieren, wählt man eine Option, die für zwei Personen interessant und direkt in der Umgebung verfügbar ist.
Bleibt der Nutzen nach dem ersten Monat bestehen?
Die entscheidende Frage ist nicht, ob die App beim ersten Öffnen neugierig macht. Das schafft fast jede lokale Gutscheinidee. Entscheidend ist, ob sie nach einigen Wochen noch einen Grund liefert, wiederzukommen. Bei barometer | cityfor2 sehe ich diesen Grund vor allem bei Menschen, die regelmäßig essen gehen, gern neue Lokale testen oder ihre Freizeit in der eigenen Stadt verbringen.
Der monatliche Wert entsteht nicht durch ständiges Öffnen, sondern durch passende Momente. Vor einem Restaurantbesuch, einem freien Abend oder einem Treffen am Wochenende kann ein kurzer Check genügen. Das ist eine gute Form von Wiederkehr: Die App muss nicht zur täglichen Gewohnheit werden, um nützlich zu sein. Sie sollte vielmehr dann bereitstehen, wenn eine konkrete Entscheidung ansteht.
Ich würde sie deshalb nicht mit einer vollwertigen Restaurant-App vergleichen, die Speisekarten, Reservierungen oder ausführliche Bewertungen in den Mittelpunkt stellt. Solche Alternativen sind besser, wenn ich ein Lokal nach Küche, Entfernung, Öffnungszeiten oder Nutzermeinungen auswählen möchte. barometer | cityfor2 ist eher die Ergänzung für den finanziellen oder erlebnisorientierten Anstoß. Wer bereits weiß, wohin er gehen will, braucht sie möglicherweise gar nicht. Wer noch offen ist, kann durch den Gutschein einen zusätzlichen Auswahlgrund bekommen.
Auch gegenüber allgemeinen Gutscheinportalen hat die lokale Ausrichtung zwei Seiten. Sie kann die Suche übersichtlicher machen, weil nicht jede überregionale Aktion relevant ist. Gleichzeitig schrumpft der Nutzen, wenn die eigene Stadt nur wenige passende Einträge bietet oder die Ziele außerhalb des persönlichen Bewegungsradius liegen. Das ist kein kleiner Nebenaspekt, sondern die zentrale Bedingung für die langfristige Verwendung.
Ein realistisches Alltagsszenario
Stellen wir uns einen typischen Donnerstag vor: Zwei Menschen wollen nach der Arbeit noch gemeinsam essen, aber keiner möchte viel Zeit mit der Suche verbringen. Statt mehrere Webseiten, Social-Media-Profile und Gutscheinportale zu prüfen, öffnet man die App und sieht nach, ob ein lokales Angebot den Abend sinnvoll lenkt. Gibt es eine passende Möglichkeit, ist die Entscheidung schneller getroffen. Gibt es nichts Interessantes, schließt man die Anwendung wieder und nutzt eine andere Quelle.
Gerade dieses „kurz prüfen und weiterplanen“ ist für mich die realistische Rolle der App. Sie muss nicht jede Mahlzeit bestimmen. Ihr Wert liegt darin, eine zusätzliche Option sichtbar zu machen, ohne dass man lange recherchiert. Der Vorteil kann dabei finanziell sein, aber auch organisatorisch: Ein konkreter Gutschein nimmt dem Treffen einen Teil der Unentschlossenheit.
Ein weiterer nützlicher Ansatz ist die Nutzung bei wechselnden Begleitungen. Mit dem Partner sucht man vielleicht ein gemütliches Abendessen, mit Freunden eher eine unkomplizierte Gelegenheit zum Ausprobieren. Die App ist dann nicht nur ein Sparwerkzeug, sondern ein Filter für gemeinsame Unternehmungen. Ich würde allerdings vor dem Losgehen genau prüfen, ob der Gutschein wirklich für den geplanten Besuch passt. Ein Angebot, das nur unter bestimmten Bedingungen gilt, kann sonst schnell zur Enttäuschung führen.
Hier liegt einer der wichtigsten praktischen Trade-offs: Je genauer ein Gutschein geregelt ist, desto weniger spontan lässt er sich verwenden. Das ist bei lokalen Aktionen normal, aber man sollte den möglichen Rabatt nicht isoliert betrachten. Wenn ich für ein Angebot extra weit fahren, den Termin umlegen oder ein bestimmtes Menü nehmen muss, kann der Vorteil seinen Reiz verlieren. Der beste Einsatz ist deshalb ein Ziel, das ohnehin in Frage kommt und durch den Gutschein nur attraktiver wird.
Was die regelmäßige Pflege verlangt
Die App selbst dürfte im Alltag wenig Aufmerksamkeit verlangen, wenn man sie nur bei passenden Gelegenheiten öffnet. Die eigentliche Pflege findet eher im Kopf statt: Ich muss mich daran erinnern, vor dem Essen nachzusehen. Das klingt banal, ist aber für lokale Gutschein-Apps entscheidend. Ohne diese kleine Gewohnheit bleibt die Anwendung nach dem ersten Test schnell ungenutzt.
Ich würde mir daher einen festen Auslöser schaffen, etwa den Moment, in dem ein Treffen vereinbart wird. Nicht jeden Tag nach Angeboten zu suchen, wäre aus meiner Sicht sinnvoller. Ein tägliches Öffnen erzeugt schnell den Eindruck, man müsse ständig etwas verpassen. Die App funktioniert besser als gelegentliches Planungswerkzeug: Verabredung steht, App prüfen, Bedingungen lesen, Entscheidung treffen.
Wer Gutscheine oder Angebote gern langfristig sammelt, sollte außerdem nicht automatisch davon ausgehen, dass alles dauerhaft relevant bleibt. Bei solchen Anwendungen ist es vernünftig, vor der Nutzung die aktuellen Angaben und Einlösebedingungen zu kontrollieren. Ich würde einen Gutschein nicht Wochen im Voraus fest einplanen, ohne kurz vor dem Besuch noch einmal nachzusehen. Das ist ein kleiner zusätzlicher Schritt, schützt aber vor unnötigen Missverständnissen.
Diese Prüfung ist auch der Punkt, an dem die App weniger bequem sein kann als eine einfache Restaurantkarte. Bei einer Karte entscheide ich meist anhand von Ort, Küche und Öffnungszeiten. Bei einem Gutschein muss ich zusätzlich überlegen, ob die Aktion für zwei Personen gedacht ist, ob sie zum geplanten Zeitpunkt passt und ob es Einschränkungen gibt. Der mögliche Vorteil kommt also mit etwas mehr Aufmerksamkeit.
Für mich ist das kein Ausschlusskriterium, solange die App als Entscheidungshilfe verstanden wird. Wer allerdings eine vollständig automatische Lösung erwartet, die ohne eigenes Nachlesen den perfekten Abend zusammenstellt, wird wahrscheinlich unzufrieden sein. Lokale Angebote sind zu abhängig von Ort, Zeitpunkt und individuellen Vorlieben, um jede Planung abzunehmen.
Wo mit der Zeit Ermüdung entstehen kann
Die größte Gefahr für die langfristige Nutzung ist nicht die Idee, sondern die Wiederholung. Wenn ich beim Öffnen immer wieder ähnliche oder für mich unpassende Angebote sehe, verschwindet der Entdeckungsreiz. Eine Gutschein-App braucht deshalb nicht unbedingt eine riesige Auswahl, aber eine Auswahl, die sich für den jeweiligen Nutzer relevant anfühlt.
Auch die lokale Begrenzung kann ermüden. Wer in einer kleineren Stadt lebt, häufig unterwegs ist oder zwischen mehreren Orten pendelt, findet möglicherweise nicht immer etwas Passendes. Die App ist dann nur an bestimmten Tagen nützlich. Das kann trotzdem reichen, aber man sollte sie nicht als universellen Begleiter für jede Restaurantentscheidung einplanen.
Ein zweiter Ermüdungsfaktor ist die Erwartungshaltung. Das Wort „Gutschein“ weckt automatisch die Hoffnung auf einen klaren, sofort spürbaren Preisvorteil. In der Praxis zählt aber der gesamte Kontext. Ein Angebot ist nur dann gut, wenn das Lokal gefällt, die Bedingungen akzeptabel sind und der Besuch ohnehin geplant war. Wer jede Aktion nach maximaler Ersparnis bewertet, wird vermutlich schneller enttäuscht als jemand, der lokale Entdeckungen und den gemeinsamen Anlass mit einbezieht.
Ich sehe außerdem eine mögliche mentale Hürde bei der Nutzung zu zweit. Beide Personen müssen sich mit dem Ziel und den Bedingungen wohlfühlen. Ein Gutschein kann die Auswahl beschleunigen, aber er darf nicht das Gefühl erzeugen, man müsse nur deshalb in ein bestimmtes Lokal gehen. Für spontane Treffen mit unterschiedlichen Geschmäckern ist eine unabhängige Restaurant-App oft flexibler, weil sie nicht von einer konkreten Aktion ausgeht.
Wer häufig bestellt, statt vor Ort zu essen, sollte ebenfalls genau überlegen, ob die Anwendung zum eigenen Verhalten passt. Der Name und die Ausrichtung sprechen eher für gemeinsame lokale Erlebnisse. Wenn mein Alltag fast ausschließlich aus Lieferdiensten, selbst gekochten Mahlzeiten oder festen Stammrestaurants besteht, entsteht zu wenig Anlass für regelmäßige Nutzung.
Für wen sich das Dranbleiben lohnt
Ich würde barometer | cityfor2 vor allem Menschen empfehlen, die in einer unterstützten Stadt leben, gern zu zweit essen gehen und offen für neue lokale Adressen sind. Auch für Personen, die bei der Freizeitplanung gern einen konkreten Anstoß bekommen, kann die App sinnvoll sein. Sie ist kostenlos, die Einstiegshürde bleibt also niedrig, und man kann den Nutzen anhand weniger echter Situationen beurteilen.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die ein umfassendes Restaurant-Informationssystem suchen. Wer ausführliche Bewertungen, Reservierungen, Lieferoptionen oder eine möglichst breite internationale Abdeckung erwartet, sollte zu einer spezialisierten Alternative greifen. Ebenso würde ich sie nicht als Pflichtinstallation für Menschen bezeichnen, die selten auswärts essen oder immer dieselben Orte besuchen.
Ein guter Test besteht darin, die App nicht aus Neugier zehnmal hintereinander zu öffnen, sondern sie bei zwei oder drei realen Verabredungen einzusetzen. Danach lässt sich besser beurteilen, ob die Angebote wirklich in den eigenen Alltag passen. Wenn sie wiederholt eine Entscheidung erleichtern oder ein interessantes Ziel sichtbar machen, hat die Anwendung ihren Platz verdient. Wenn jedes Mal eine andere Quelle hilfreicher ist, kann man sie ohne großen Verlust beiseitelegen.
Praktisch finde ich außerdem, dass die Altersfreigabe ab 0 Jahren keine besondere Hürde darstellt. Das macht die App grundsätzlich auch für Familienkontexte unproblematisch, wobei der konkrete Nutzen natürlich davon abhängt, ob die lokalen Angebote zu einem Familienausflug passen. Für Paare und erwachsene Freunde wirkt das Konzept am natürlichsten, aber der gemeinsame Gedanke lässt sich auch auf andere Begleitungen übertragen.
Mein langfristiges Urteil über barometer | cityfor2
Die App verdient einen festen Platz, wenn sie einen realen lokalen Entscheidungsbedarf löst – nicht bloß, weil Gutscheine grundsätzlich attraktiv klingen. Nach dem ersten Öffnen bleibt der Reiz nur dann erhalten, wenn die Angebote in der eigenen Stadt tatsächlich zu den eigenen Gewohnheiten passen. Ihre Stärke ist die Verbindung aus lokalem Bezug und gemeinsamer Planung. Ihre Schwäche ist, dass genau diese Verbindung die Zielgruppe begrenzt.
Ich würde sie nicht als Ersatz für Restaurantkarten, Bewertungsplattformen oder Lieferdienste sehen. Dafür ist der Ansatz zu speziell. Als zusätzliche Station vor einem Essen oder einer Verabredung kann sie aber angenehm unkompliziert sein. Besonders überzeugend ist der Ablauf, bei dem der Gutschein nicht nachträglich einen ohnehin feststehenden Kauf verbilligt, sondern bei der Auswahl eines gemeinsamen Ziels hilft.
Die kostenlose Nutzung macht den Test einfach. Gleichzeitig sollte man die App nicht dauerhaft behalten, wenn nach mehreren konkreten Prüfungen kein passendes Angebot auftaucht. Der Speicherplatz allein ist kein Argument für eine Anwendung. Entscheidend ist, ob sie im richtigen Moment einen Mehrwert liefert, ohne dass die Vorbereitung komplizierter wird als die eigentliche Suche.
Mein persönliches Fazit fällt deshalb vorsichtig positiv aus. Ich sehe in barometer | cityfor2 keine App, die ich täglich öffnen müsste. Ich sehe sie eher als kleines Werkzeug für den Moment vor dem Ausgehen. Wer diesen Moment regelmäßig hat und lokale Gutscheine als Inspiration versteht, kann langfristig profitieren. Wer eine vollständige Restaurantzentrale oder ständig neue Inhalte erwartet, sollte sich nach einer breiteren Alternative umsehen.
Am sinnvollsten ist eine einfache Gewohnheit: Sobald ein Essen zu zweit geplant wird, kurz in die App schauen, die Bedingungen aufmerksam lesen und nur dann den Gutschein nutzen, wenn das Ziel auch ohne Rabatt interessant wäre. So bleibt der mögliche Vorteil ein Bonus und wird nicht zur lästigen Vorgabe. Genau unter dieser Bedingung kann die Anwendung auch nach dem Ende der ersten Neugier einen nützlichen, wenn auch klar begrenzten Platz im Alltag behalten.











